Aktuelle News

Für den Cologne Office Campus Ossendorf (COCO), den die OSMAB Holding AG gegen-wärtig errichtet, hat KUNST RAUM KONZEPTE Dirk Monreal mit dem Urban-Art-Kollektiv Tape That und dem Nachwuchskünstler Johannes Leidenberger einen einmaligen Kunstdialog umgesetzt: Tape-Art in Verbindung mit Skulpturen. Dabei wurden die Skulpturen Leidenbergers in den Eingangsbereichen der Bürogebäude in Dialog mit der Tape-Art-Wandgestaltung des Künstlerkollektivs entwickelt.

Es ist ein echter Eyecatcher geworden: Die Aluminiumskulptur „Puls“ des Düsseldorfer Künstlers Johannes Leidenberger hat einen abstrakt-technischen Charakter und tritt gleichsam mit den vielfältigen Forschungsbereichen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR e.V.) in einen Dialog. Als Landmark unterstreicht die Skulptur zugleich die Bedeutung des hinter ihr liegenden Vorstands- und Hauptverwaltungsgebäudes.

Der als „BLUTKÜNSTLER“ bekannt gewordene 83-jährige österreichische Aktionskünstler Hermann Nitsch hat die diesjährige Inszenierung von Richard Wagners Oper „WALKÜRE“ eindrucksvoll mitgestaltet. Der Meister des Orgien- und Mysterien-Theaters „dirigierte“ von einem Regiepult den Einsatz der Farben, den seine Mitarbeiter anhand der Partitur Wagners nach einem festgelegten Plan „spielten“.

Die EUROPA CENTER AG hat sich entschieden und beauftragt drei Künstler für Ihren Büroneubau EUROPA-CENTER Gateway Gardens in Frankfurt Entwürfe für ein Kunst + Bau Projekt zu entwickeln. KUNST RAUM KONZEPTE erarbeitete das Art-Consulting-Konzept, das unterschiedlichste Positionen präsentierte, die auf individuelle Art und Weise auf die Ortssituation reagieren. Drei Künstler überzeugten: Inges Idee, Oliver Kruse und Peter Sandhaus.

Urban Art goes Museum. Sie ist angekommen, die Kunst, die wir aus urbanen Räumen kennen. Jung und dynamisch mischt sie den Museumsbetrieb auf. In der Bundeskunsthalle in Bonn ist sie in Dialog getreten mit einer der großen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts – Hannah Arendt. Während der Ausstellung „Hannah Arendt und das 20. Jahrhundert“ begrüßte die Philosophin großformatig, in dreifacher Ausführung, alle Besucher:innen und – man erkannte es direkt – das Wandbild stammt von TAPE THAT.